Orgelbau und Orgelmusik sind jetzt Weltkulturerbe

Wer gestern in die Presse schaute wird überall Artikel über Orgelbau und Orgelmusik gefunden haben, denn gestern hat die UNESCO bei ihrer Sitzung in Korea beides auf Antrag Deutschlands in die Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Neben der Falknerei und der Genossenschaftsidee, die 2014 diese Liste erweiterten, ist dies erst der dritte Eintrag aus Deutschland, der in diese Liste Eingang gefunden hat, die weltweit nun bereits über 400 kulturelle Ausdrucksformen umfasst. Hätten wir eine Stimme gehabt, so hätten wir sie sicher auch dieser Nominierung gegeben!

Vorbereitung der Neueinweihung unserer Orgel

Bereits am 27.09.17 trafen sich die Mitglieder des Fördervereins Steinmeyer-Orgel Ss. Corpus Christi Berlin wieder zur Jahreshauptversammlung. Dabei wurde neben den regulären Agendapunkten auch beschlossen, ein Gremium zu bilden, welches sich mit der Vorbereitung der Feierlichkeiten zur Neueinweihung der Orgel befassen soll, die jetzt für circa Mitte 2018 erwartet wird. Vor der Einweihung liegt neben dem vollständigen Zusammenbau aber auch noch die Intonation vor uns, die sinnvollerweise nicht bei winterlichen Temperaturen durchgeführt wird. Daher geht es bei uns nach dem Advent zunächst weiter mit dem Warten auf dieses Ereignis…

Ehrenmitgliedschaft für Herrn Zerbe beschlossen

Bei der Jahreshauptversammlung wurde zudem das Gründungsmitglied und langjährige Vorstandsmitglied Bernhard Zerbe zum Ehrenmitglied des Fördervereins ernannt. Nach einer schweren Erkrankung Ende 2016 trat Herr Zerbe dieses Jahr nicht wieder zur Wahl als Vereinsvorstand an. Der Vorstand dankte Herrn Zerbe im Namens des Vereins herzlich für sein großes Engagement seit dem Jahre 2001 und wünscht ihm alles Gute für die Zukunft.

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Abnahme 3. Bauabschnitt

Nach der erfolgreichen Anlieferung und dem Einbau des Spieltisches konnten wir heute den 3. Bauabschnitt unseres Orgelprojektes offiziell abnehmen.

Der Spieltisch in neuem Glanz

Dazu war auch extra das Ehepaar Reiser, der Firma Eisenschmid, anwesend. Sie haben die Restaurierung des Spieltisches durchgeführt und konnten uns über die Details der Arbeiten informieren. Der restaurierte Spieltisch verfügt jetzt über eine moderne Setzeranlage, läßt sich aber auch noch komplett so spielen, wie vor über 90 Jahren von Herrn Steinmeyer vorgesehen.

Beim Blick in das Innenleben sind moderne Technik und original erhaltene Elemente zu erkennen.

Blick von hinten in den Spieltisch

Die mit Magnetschaltern versehenen Taster von hinten.

Alle Anwesenden waren begeistert von der gelungenen Restaurierung und konnten sich dann sogar an den ersten Tönen der Orgel erfreuen.

Zum Schluss das obligatorische Gruppenbild

Hr. Kirschnik, Hr. Kortmann, Hr. Renusch, Hr. Westrich, Fr. Reiser, Hr. Reiser, Fr. Bergström, Fr. Haseley, Hr. Linke, Hr. Lohmann, Hr. Ludwig, Hr. Kleinhans (v.l.n.r)

verbunden mit dem Dank an alle Beteiligten und der Vorfreude auf die Fertigstellung des 4. Bauabschnitts Mitte nächsten Jahres.

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Der Spieltisch ist zurück!

Am 16.10.17 traf der Spieltisch wieder in Berlin ein, nachdem er von der Firma Eisenschmid im bayerischen Andechs restauriert und um moderne Elektronik ergänzt worden war. Die äußere Erscheinung des Spieltisches ist unverändert (aber natürlich strahlt er, fehlende Schildchen wurden ergänzt und die häßlichen roten Punkte für nicht funktionsfähige Register wurden entfernt…).

Im Zuge der Restaurierung wurden im Inneren einige nicht restaurierbare elektromechanischen Teile so substituiert, dass die originale Elektromechanik nicht zerstört wurde, was aus denkmalschützerischer Sicht sehr wichtig war.

Darüber hinaus werden fortan Spielhilfen („elektronische Setzer“) nutzbar sein, die es den Organisten ermöglichen, die klangliche Bandbreite der Orgel umfassender zu erschließen und die Registrierung effizienter zu gestalten, was in der Organistenausbildung und für die Konzertnutzung besonders von Vorteil ist.

Zunächst galt es aber, den Spieltisch wieder an Ort und Stelle zu „bugsieren“, was in der folgenden Fotostrecke dokumentiert ist.

Der Kran rollt auf Ketten in die Kirche...

... und entfaltet sich...

Der Spieltisch hier noch in schwindelerregender Höhe ...

... und hier bereits sanft gelandet!

Und so steht der Spieltisch endlich wieder an seinem angestammten Platz – ein wichtiger Meilenstein des Restaurierungsprojektes ist geschafft!

Der Spieltisch zurück an seinem Platz

Nun heißt es „nur noch“ ein „paar“ Strippen richtig anzuschließen…

Herr Lohmann beim „Verdrahten“ der neuen Elektrik

Sämtliche „neue“ Elektrik ist übrigens dezent im Orgelgehäuse versteckt, so dass von außen nichts von der „Verjüngungskur“ erahnbar ist.

Als nächstes steht nun noch diese Woche die Abnahme des 3. Bauabschnitts „Spieltisch“ an.

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Arbeitseinsatz: die größten Pfeifen sind zurück am Platz

Für vergangenen Donnerstag gab es wieder einen Aufruf zur Mitarbeit an die Gemeinde von unseren Orgelbauern der Firma Fleiter, die selbst mit vier Personen vor Ort waren: die größten Holzpfeifen mussten aus dem Zwischenlager im Eingangsbereich der Kirche zurück auf die Orgelempore. Sie waren wegen ihrer Größe vor einiger Zeit bereits vor Ort gereinigt und überarbeitet worden.

Teilweise war es Millimeterarbeit, die längsten bis zu sechs Meter langen Pfeifen durch die Öffnungen des Orgelgehäuses zurück auf ihre angestammten Plätze zu bugsieren.

Die Pfeifen wurden aus dem "Zwischenlager" ...

... die Treppe hoch ...

... um die "Kurve" ...

... durch ziemlich enge Öffnungen ...

... zurück an ihren angestammten Platz bugsiert!

Auf der anderen Gehäuseseite waren die "Kaliber" kleiner (16 Fuß statt 32 Fuß). Deutlich einfacher!

Mit insgesamt zehn Personen war die Arbeit aber in weniger als zwei Stunden geschafft und so gab es noch einige Erläuterungen von Orgelbaumeister Linke über die mittlerweile aus der Werkstatt restauriert zurückgesandten zahllosen Relaismagneten.

Relaismagneten vor der Restaurierung - verstaubt und verschimmelt...
Foto: Martin Kondziella

... und im frisch restaurierten Zustand!

Auch der Einbau des restaurierten Spieltisches inklusive des neuen zusätzlichen elektronischen Setzers ist bezüglich der Verkabelung schon vorbereitet. Die Anlieferung des Spieltisches ist dann für die erste Oktoberhälfte geplant.

Hier noch ein Blick von unten auf die offene Windlade in einem der oberen Schwellwerke

Zuletzt ein ehrfurchtsvoller Blick zum Himmel…

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Finanzierung gesichert dank 124.500 Euro aus Bundes- und Landesmitteln

Einen Tag vor dem „Tag des offenen Denkmals 2017“, an dem auch die „Orgelbaustelle“ für Führungen offen stand, erhielten wir nun endlich am 07.09.2017 die bereits seit langem erhoffte Bestätigung, dass unser Projekt mit 114.500 Euro aus dem „Programm zur Sanierung und Modernisierung national bedeutsamer Orgeln 2016“ gefördert wird. Das Budget für dieses Programm entstammt dem Bundeshaushalt 2016 der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien bei Staatsministerin Prof. Monika Grütters, deren Bereich dem Bundeskanzleramt zugeordnet ist.

Der Antrag hat eine lange Geschichte: zuerst erfuhren wir im November 2015 von dem Programm. Ende Mai 2016 war Einreichungsschluss, den wir fast bis zum letzten Tag ausreizten, weil zunächst strenge Formalien erfüllt werden mussten – so waren z.B. umfassende Gutachten über die Förderwürdigkeit durch das Landesdenkmalamt erforderlich.

Etwa vier Monate später gab es erste Hinweise, dass der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages die Förderung für unser Projekt bewilligt hatte. Bis zur formalen Bestätigung der Förderung, die über das Landesdenkmalamt Berlin verwaltet wird, verging aber dann noch fast ein ganzes Jahr, weil zunächst rechtliche und projektbezogene Details geklärt werden mussten.

Während des gesamten Prozesses konnten wir immer auf die Unterstützung des Landesdenkmalamtes zählen, welches die Bundesförderung zudem noch einmal um weitere 10.000 Euro aufstockte. Unser besonderer Dank gilt dafür Frau Haseley, die uns bereits seit Oktober 2014 durch das Restaurierungsprojekt begleitet und auf deren konstruktive Unterstützung wir bei vielen administrativen Fragen immer bauen konnten. Gleichzeitig danken wir auch Frau Bergström von der Unteren Denkmalschutzbehörde für den Prenzlauer Berg sowie Frau Dr. Odenthal, der Leiterin der Bau- und Kunstdenkmalpflege beim Landesdenkmalamt und Landeskonservator Prof. Dr. Haspel für das fortwährende Vertrauen in unser Projekt.

Mit diesen Fördergeldern ist die Restaurierung gemäß des derzeitigen Finanzierungsplans endlich vollständig gesichert! Die lange Wartezeit auf die letzten Förderzusagen ließ aber letztlich auch den Projektplan ins Wanken geraten, so dass wir nun mit einem Abschluss ungefähr Mitte 2018 planen.

Die nächsten Vor-Ort-Einsätze unserer Orgelbauer sind aber bereits terminiert: als nächstes steht der Wiedereinbau des restaurierten Spieltisches sowie die technische Anbindung an die eigentliche Orgel auf dem Programm. Der Einbau der Register mit allen aufgearbeiteten und vorintonierten Pfeifen und die anschließende Intonation, d.h. die klangliche Gesamtabstimmung der restaurierten Orgel, stehen dann für das zweite Quartal 2018 auf dem Programm, was unter anderem auch klimatische Gründe hat.

Mit dem Wissen, dass nun ein Endtermin des Projektes verlässlicher terminierbar ist, werden wir nun auch langsam beginnen, eine würdevolle Neueinweihung der Orgel zu planen…

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Artikel aus Berliner Abendblatt / Besichtigung der Orgelbaustelle am 10.09.

Bereits am 12.08.17 berichtete das Berliner Abendblatt über unsere Orgelrestaurierung: Link.

Derweil erwarten wir die Orgelbauer in wenigen Tagen zurück auf unserer großen Baustelle und sind auch guter Dinge, in Kürze bei der Finanzierung einen großen Schritt weiter zu sein…

Am 10.09.17 wird es übrigens nach dem Hochamt (welches 10:30 Uhr beginnt) die Möglichkeit geben, die Orgelbaustelle zu besichtigen – jeder Interessierte ist herzlich eingeladen!

 

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Deutsche Stiftung Denkmalschutz – aller guten Dinge sind drei

Fast auf den Tag genau ein Jahr nach ihrem zweiten Besuch, konnten wir am heutigen Sonntag Frau Julia Beier von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz ein drittes Mal in unserer Kirche als Gast willkommen heißen.
Eingerahmt in einen feierlichen Schuljahresabschlussgottesdienst mit Geigenklängen und Kinderchor überreichte sie uns einen weiteren Scheck über 17000 €.


In einer kurzen Ansprache gingen sie auf die Besonderheiten der Orgel und die Arbeit der Stiftung ein. „Wir bauen auf Kultur“ ist das Motto und wir freuen uns, dass sie auch auf die Steinmeyer-Orgel in Corpus Christi baut.


Wir bedanken uns an dieser Stelle erneut für die großzügige Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz ohne die dieses Projekt nicht in dieser Form hätte durchgeführt werden können.

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Es geht weiter, aber die Finanzierung zehrt an den Nerven…

Nachdem hier eine Weile Funkstille war ist es mal wieder Zeit für eine Information, wo wir uns derzeit mit unserem Restaurierungsprojekt befinden…

Spieltischrestaurierung: Konzept noch einmal geändert

Es geht weiter: der 3. Bauabschnitt – die Restaurierung des Spieltisches – wurde Anfang des Jahres kirchenaufsichtlich genehmigt. Zuvor gab es aber noch eine Änderung des Restaurierungskonzepts, welches auch denkmalpflegerisch und orgelfachlich abgestimmt werden musste, was wieder einige Zeit in Anspruch nahm.

Während der Konzipierungsphase der Restaurierung waren verschiedene Ansätze intensivst diskutiert worden und es lief zunächst auf eine Rekonstruktion hinaus, d.h. auf einen Nachbau des Originalspieltisches. Der Originalspieltisch wäre dann als Anschauungsobjekt ausgestellt worden aber wäre nicht mehr angeschlossen gewesen.

Auf Anregung der ausführenden Spezialfirma für Orgelspieltische aus Bayern wurde dann aber doch ein Vorgehen vorgeschlagen und letztlich genehmigt, bei dem der Originalspieltisch erhalten bleibt. Er wird äußerlich restauriert werden, während im Inneren die Originaltechnik von 1925 vorführbar bleibt (aber nicht mehr funktional sein wird) und gleichzeitig zeitgemäße Technik, z.B. elektronische Setzer, von außen nicht sichtbar ergänzt werden, um die Spielbarkeit der Orgel zu vereinfachen und noch vielfältiger gestalten zu können.

Umsetzung des Klimakonzepts abgeschlossen

Die wichtigste Bedingung von Denkmalbehörden und einigen Förderern war, dass ein nachhaltig verbessertes Klima in der Kirche sichergestellt werden kann. Die bauliche Umsetzung wurde zwischenzeitlich abgeschlossen. Die Abluftanlage war ja bereits letztes Jahr fertig, die Abnahme des eigens erstellten „Türmchens“ für die Frischluftzufuhr zog sich jedoch etwas hin, hier aber mal zwei Bilder – auch hierfür war wieder eine denkmalrechtliche Genehmigung erforderlich!

Frischluftzufuhr VorderansichtFrischluftzufuhr Hinteransicht

Die Luft wird durch das sichtbare graue Gitter angesaugt und dann über einen Tunnel in den Kircheninnenraum geleitet.

Zu einigen Verzögerungen – und zusätzlichen Kosten – führte auch, dass im Heizungsraum zunächst Feuchtigkeit in den Wänden bekämpft werden musste, bevor ein Einbau des Schaltkastens für die neue Heizungsregelung erfolgen konnte. Mittlerweile ist jedoch alles in Betrieb, so dass die baulichen Voraussetzungen erfüllt sind, damit die Ergebnisse der Restaurierung auch nachhaltig sein werden.

Finanzierung – ein Dauerthema…

Unser größtes Thema – und auch ein Stück weit Grund für die längere Funkstille hier – bleibt aber weiterhin die Finanzierung… Bereits vor über sieben Monaten wurde uns mündlich berichtet, dass wir aller Voraussicht nach in den Genuss einer erheblichen Förderung kommen werden, jedoch zieht sich die Klärung grundlegender Fragen zur Vergabe und Verwaltung sehr in die Länge, weshalb wir sogar zwischenzeitlich mit einem Abschlusstermin der Restaurierung erst im Jahre 2018 planen – ohne ausreichende finanzielle Mittel geht’s halt nicht…

Auch weiterhin freuen wir uns daher über jeden zusätzlichen Förderer – seit einiger Zeit ist auch einmal im Monat die sonntägliche Türkollekte der Orgel gewidmet. Jeder zusätzliche Euro hilft, das Projekt schneller abschließen zu können!

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Der Spieltisch wird abtransportiert

Heute fand ein weiteres wichtiges Ereignis der Orgelrestaurierung statt. Der Spieltisch wurde abtransportiert. Anders als ursprünglich geplant, kann er nun doch komplett restauriert werden und muss nicht durch einen neuen ersetzt werden. Damit sparen wir eine Menge Platz in der Empore.

Dank des Orgelbauers und einiger helfender Hände aus der Gemeinde ist es uns gelungen, den nicht gerade leichten Spieltisch sicher nach unten zu transportieren und ebenso sicher im Transporter zu verstauen.

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Damit wird er über Münster weiter zum Spezialisten für Spieltische, die Firma L. Eisenschmid, transportiert. Im kommenden Jahr wird er dann wieder in altem Glanz zurückkehren.

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Abnahme 2. Bauabschnitt

Am heutigen Tag fand die offizielle Abnahme des 2. Bauabschnitts statt.

Die Anwesenden Frau Haseley (Landesdenkmalamt), Frau Bergström (Untere Denkmalschutzbehörde), Herr Ludwig (Orgelsachverständiger des Bistums), Pater Weizenmann (Pfarradministrator Corpus Christi) sowie Herr Kirschnick (Firma aptoPlan) ließen sich von Herrn Linke (Orgelbau Fleiter) die wichtigsten Arbeiten des Bauabschnitts an der Orgel zeigen. Es gab ein großes Interesse von allen Seiten und angeregte fachliche Diskussionen.

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Taschenbrett

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Das Glockenspiel

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In der Orgel

Die Arbeiten des zweiten Bauabschnitts bestanden hauptsächlich aus den folgenden Punkten:

  • Schimmelbehandlung der Schwellwerke, Pfeifen Stöcke, Laden usw.
  • Pfeifen ausbauen, reinigen, richten und vorintonieren
  • Schwellwerke, Windladen usw. reinigen
  • Membranen aller Relaistationen tauschen
  • Bälge Glockenspiel ausbauen, neu beledern, einbauen, justieren und testen
  • Taschen neu beledern

Das obligatorische Gruppenbild darf natürlich nicht fehlen. Ein Dank an Herrn Kirschnick für die Aufnahme.

Frau Bergström, Herr Ludwig, Frau Haseley, Pater Weizenmann, Herr Linke, Herr Westrich (v.l.)

Frau Bergström, Herr Ludwig, Frau Haseley, Pater Weizenmann, Herr Linke, Herr Westrich (v.l.)

Vielen Dank an alle Beteiligten für die gelungene Abnahme und die konstruktiven Gespräche.

Als nächstes kommt jetzt der 3. Bauabschnitt, in dem es um die Restaurierung des Spieltisches geht. Dafür sind noch einige Formalitäten zu klären, aber dann sollte der offiziellen Beauftragung nichts mehr im Wege stehen.

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