Unser Titularorganist spielt für sie

Heute, am 10. September 2022, um 18 Uhr spielt unser Titularorganist Martin Kondziella für sie an der Steinmeyer-Orgel.

Sie hören

Josef Gabriel Rheinberger | 1839 – 1901
10. Orgelsonate h-Moll op. 146
• Präludium und Fuge
• Thema mit Veränderungen
• Fantasie und Finale
Maurice Ravel | 1875 – 1937
Pavane pour une infante défunte
Transkription: Maurizio Machella
César Franck | 1822 – 1890
„Grande Pièce Symphonique“
aus „Six Pièces pour Grand Orgue“

Martin Kondziella, geboren in Erfurt, hat eine umfangreiche musikalische Ausbildung als Pianist, Organist, Dirigent und Sänger erhalten.
Er hat unter anderem bei Johannes Schäfer Orgel und bei Werner Pfaff Chorleitung studiert und seine Ausbildung mit Meisterkursen bei Jürgen Uhde, Ton Koopman, Ferdinand Klinda und Wolfgang Seifen ergänzt.
Von 2000 bis 2004 war Martin Kondziella Organist an der bedeutenden Steinmeyer-Orgel der Ss. Corpus Christi-Kirche Berlin, für deren Sanierung er bis zu ihrem Abschluss im Jahr 2018
wesentliche Impulse gegeben hat. 2019 wurde er zum Titularorganisten der Steinmeyer-Orgel ernannt.
Seit vielen Jahren widmet er sich der Pflege des gregorianischen Chorals und der Vokalmusik der Renaissance durch Mitwirkung in und Leitung von mehreren Ensembles in Berlin.
Darüber hinaus ist er als freier Konzertorganist, Dirigent und Musikpädagoge im In- und Ausland tätig. Er leitet den Chor von Ss. Corpus Christi, den Knabenchor der Singakademie Frankfurt (Oder) und den Kammerchor BeneCantemus Berlin.
Technische Virtuosität und erstaunliche Treffsicherheit im klanglichen Umgang mit Orgeln aller Zeiten und Stilrichtungen haben ihn zu hunderten Orgelkonzerten in Europa und den USA geführt.
Auch Arbeiten für Rundfunk und Fernsehen sowie mehrere CD-Produktionen zeugen von seiner künstlerischen Arbeit.
Neben der Musik hat Martin ein großes Interesse an bildender Kunst und ist leidenschaftlicher Maler und Zeichner.

Wir freuen uns auf einen tollen Abend mit Ihnen.

Der Eintritt ist frei, aber wir freuen uns wie immer über eine großzügige Spende.

Es gelten die aktuellen Hygienebedingungen.

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Am kommenden Sonntag geht’s los

Am 4.9.2022 um 18 Uhr starten die Orgelfestwochen mit einem Konzert von Gerard Brooks aus London. Er wird Werke von Jeanne Demessieux, Joseph Bonnet, César Franck, Samuel Rousseau und Alexandre Guilmant spielen.

Gerard Brooks studierte zunächst Orgel bei John Webster und wurde zum Organ Scholar am Lincoln College in Oxford gewählt. Nach weiteren Studien bei Susi Jeans gewann er als erster Organist den Stephen Arlen Memorial Award. Dies ermöglichte ihm zusammen mit weiteren Stipendien – unter anderem von der Martin Musical Foundation – ein zweijähriges Studium bei Daniel Roth am Straßburger Konservatorium in Frankreich, wo er mit der Première Médaille in Orgel ausgezeichnet wurde. Nach seiner Rückkehr nach Großbritannien verbrachte er ein weiteres Aufbaujahr in Cambridge, wo er bei Nicolas Kynaston studierte.

1987 wurde er zum Associate Director of Music am All Souls Langham Place ernannt. Während seiner Zeit bei All Souls spielte er regelmäßig für den Daily Service und Songs of Praise von BBC Radio 4, tourte mit dem All Souls Orchestra und spielte in vielen Konzertsälen, darunter der Royal Albert Hall, der Royal Festival Hall und dem Moskauer Konservatorium.

2008 wurde Gerard Brooks Musikdirektor der Methodist Central Hall in Westminster, wo er die berühmte Hill-Konzertorgel spielt. Er ist auch Kurator und Organist der herausragenden historischen Rekonstruktion der Orgel von Richard Bridge aus dem 18. Jahrhundert in der Christ Church Spitalfields. Er hat viele Artikel für Musikzeitschriften verfasst und das Kapitel über französische und belgische Orgelmusik für das Cambridge Orgelhandbuch geschrieben. Seine vielen Aufnahmen auf dem Label Priory wurden oft im nationalen Radio ausgestrahlt und umfassen das Gesamtwerk von Eugène Gigout und Camille Saint- Saëns.

Er ist Moderator und Darsteller auf den Fugue State Films DVDs „The Genius of Cavaillé-Coll“ (die 2014 mit dem BBC Music Magazine Award als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde) und „Widor: Master of the Organ Symphony“. Er hat mit vielen professionellen Orchestern gespielt, darunter das Bournemouth Symphony Orchestra, Southbank Sinfonia, das London Pro Arte Orchestra und das BBC Concert Orchestra.
Gerard Brooks ist Professor für Orgel an der Royal Academy of Music und unterrichtet außerdem an der Latymer Upper School, der Sevenoaks School und als Tutor für die Royal College of Organists Academy.

Er war der erste Empfänger des vom Royal College of Organists verliehenen Forsyth-Grant/Hurford Travelling Scholarship und von 2019 bis 22 ist er Präsident des Colleges.

Sie merken, es lohnt sich zu kommen. Teilen sie die Information, laden Sie ihre Freunde ein und genießen sie einen wunderbaren Abend mit der Steinmeyer-Orgel.

Wie immer ist der Eintritt frei, wir bitten aber um eine großzügige Spende für den Erhalt der Orgel.

Es gelten die üblichen Hygienevorschriften.

Wir freuen uns auf ihr Kommen.

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Die Orgelfestwochen stehen vor der Tür

Das Chorkonzert am 26. Juni war ein erstes Highlight in Ss. Corpus Christi, aber ohne Einsatz der Steinmeyer-Orgel.

Doch jetzt starten bald die „offiziellen“ Orgelfestwochen zum 200. Geburtstag von César Franck. Auf der Terminseite finden sie alle Zeiten, aber auch auf dem angehängten Plakat, das sie gerne herunterladen und vervielfältigen können.

Wir freuen uns auf Sie und 3 großartige Konzerte.

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Die Konzertreihe 2022 startet

Liebe Orgelfreunde, nach langer Stille geht es jetzt wieder los.

Am Sonntag, den 26. Juni 2022 um 19 Uhr findet das Chorkonzert des Berliner Vokalkreises unter der Leitung von Johannes Raudszus statt.

Unter dem Titel ZEIT – GEIST präsentiert der Berliner Vokalkreis ein Programm mit Werken von Heinrich Schütz und seinen Zeitgenossen. Dazu gehören der seinerzeit überaus populäre Andreas Hammerschmidt aus Zittau, Johann Rudolf Ahle aus Mühlhausen und Thomas Selle aus Hamburg. In bis zu achtstimmigen Kompositionen offenbart sich der Umgang dieser Komponisten mit den Vorbildern aus Italien. Schütz stand keineswegs allein, konnte für die Dresdner Hofmusik jedoch anderen Maßstäben folgen als städtische Kantoren, die auch die Praktikabilität ihrer Werke in bescheideneren Verhältnissen im Blich hatten. Textausdeutung und Klangpracht kamen jedoch nie zu kurz.

Wie immer ist der Eintritt frei! Wir freuen uns aber eine großzügige Spende und einen einen wunderbaren Abend mit Ihnen.

Unter Termine finden sie auch schon die kommenden Konzerte im Überblick. Ein Eintrag im Kalender lohnt sich.

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Die Orgelfestwochen neigen sich dem Ende

Mit einem letzten Konzert am kommenden Sonntag, den 26.9.2021 um 18 Uhr beenden wir die diesjährigen Orgelfestwochen.

Zu Gast ist Andreas Jetter aus Chur und er spielt die Symphonie Nr. 1 E-Dur von Hans Rott.

Andreas Jetter, geboren 1978 in Ebingen, begann seine kirchenmusikalische Ausbildung bereits während der Schulzeit als Begabtenstudent an der Hochschule für Kirchenmusik Esslingen/Neckar. Bis 2001 zählten Prof. Dr. Konrad Klek (Erlangen), Stiftskantor Kay Johannsen (Stuttgart), Johannes Mayr (Stuttgart), Thomas Schäfer-Winter (Salzburg/Venedig) u. a. zu seinen Lehrern. Er nahm Privatunterricht und besuchte Meisterkurse bei Ton Koopman (Amsterdam), Peter Planyavsky (Wien), Daniel Roth (Paris) und David Andrews (USA).

Als Pianist und Dirigent absolvierte er in sechsjährigem Studium mit Auszeichnung das Rachmaninoff-Institut des Moskauer Tschaikowski-Konservatoriums Tambov und bespielte seither als gefragter Solist bedeutender Orchester berühmte Bühnen der Welt. Für das Label Koch Discover spielte er mit der Philharmonia Moldova die gesamten Klavierkonzerte von Sergej Rachmaninoff auf CD ein.

Weitere CDs mit Klavierkonzerten von Brahms, Schumann und Stanford liegen bei der Antes Edition (Bella Musica) vor. Radio- und Fernsehaufnahmen sowie Auftritte in Talkshows im russischen Fernsehen runden seine Tätigkeit ab.

Konzertreisen als Organist führten ihn in die Pariser Kathedrale Notre-Dame, die Londoner St. Pauls Kathedrale, die Kathedrale von Antwerpen, die Kathedrale von Metz, in den Kölner Dom, den Wiener Stephansdom, den Nidarosdom Trondheim (Norwegen), ferner in die Dome und Kathedralen von Berlin, Bremen, München sowie in die Münster von Ulm, Freiburg, Zürich, in die berühmten Pariser Kirchen St-Sulpice und La Madeleine, an die Cavaillé-Coll-Orgel der Abteikirche St-Ouen in Rouen, St-Vincent Carcassonne (Frankreich), in die Kathedrale von Lincoln, York Minster (England), St. Trinitatis Warschau, St. Marien Danzig, den Dom zu Oliva und den Dom zu Frauenburg (Polen), den Dom zu Zagreb, den Dom zu Varaždin (Kroatien), ferner in die Emanuelskirche Jakarta (Indonesien), The Esplanade Singapur u.v.m.

CD-Einspielungen mit Werken der Spätromantik von Karg-Elert, Stanford, Piutti, Nowowiejski, Orgelsinfonik aus Belgien und Frankreich, die „Elbinger Orgelwerke“ von Max Gulbins u. a. liegen beim Label Motette vor.

2004 wurde Andreas Jetter zum Titularorganist an der Wegscheider-Orgel der Bergkirche St. Michael Büsingen (Hochrhein), der deutsch-Schweizer Ex-/ bzw. Enklave, ernannt. Von 2004 bis 2010 war Andreas Jetter Münsterorganist am Münster zu Salem (Bodensee). In Eigeninitiative gründete und leitete er die ,Salemer Münsterkonzerte“.

Seit 2010 ist Andreas Jetter Dommusikdirektor (in dieser Funktion auch Domorganist und Domkapellmeister) an der Kathedrale von Chur (Schweiz) sowie künstlerischer Leiter der dortigen Dom- und Domorgelkonzerte.
2013 wurde er zusätzlich als Münsterkantor ans Münster ULF zu Radolfzell am Bodensee berufen.

Wie immer gelten die AHA- und 3G-Regel. Es ist genug Platz in der Kirche vorhanden, so dass sie das Konzert entspannt genießen können. Vergessen sie nicht, davor zur Wahl zu gehen!

Wir freuen uns auf sie.

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Budapest zu Besuch in Corpus Christi

Mit großer Freude begrüßen wir am kommenden Sonntag, 19.9.2021 um 18 Uhr unseren Gast Zsolt Máté Mészáros aus Budapest. Er ist ein mit dem Junior Prima Award ausgezeichneter Organist und eine prägende Figur der Jungen Organistengeneration seines Landes.

Er schloss sein Studium 2018 mit Auszeichnung an der Liszt Academy of Music in Budapest ab. Derzeit ist er Doktorand an der Doctoral School der Liszt Academy.

2016, 2017 und 2019 erhielt er das Annie Fischer Stipendium für Darstellende Kunst und 2020 das Stipendium der Ungarischen Akademie der Künste.

2012 gewann er den Wettbewerb der Ungarischen Philharmonie, 2018 war er Halbfinalist der Miami International Competition. In den letzten Jahren gab er Hunderte von Konzerten in Ungarn und erhält auch immer mehr internationale Einladungen.

Eines seiner wichtigsten Ziele ist die Popularisierung der Orgelmusik und der ungarischen Musikkultur. Derzeit arbeitet er an der Neuausgabe der Harmonium- und Orgelwerke von Franz Liszt.

Er ist Musikdirektor an der Innerstädtischen Pfarrkirche in Budapest und Organist der Heilig-Geist-Kirche in Budapest. Bei seinen Konzerten spielt er häufig eigene Bearbeitungen von Orchester- oder Klavierwerken. Darüber hinaus hat er mehrfach neue Orgelwerke ungarischer Komponisten uraufgeführt.

Freuen sie sich auf ein weiteres, großartiges Konzert unserer diesjährigen Orgelfestwochen.

Wie immer gelten die 3G-Regeln und das Hygienekonzept.

Wir freuen uns auf sie.

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Jetzt geht es los …

… mit den Orgelfestwochen 2021 und Felix Hell aus New York an der Steinmeyer-Orgel.

Konzertorganist Felix Hell ist ein Phänomen in verschiedener Hinsicht. Gepriesen als der “probably most well known young concert organist worldwide” (Dr. John Weaver, The Juilliard School), and  “undoubtedly one of the major talents of the century” (Dr. Frederick Swann, Präsident der American Guild of Organists), setzt er “standards that many established  and honored older players would struggle to equal” (“The American Organist”).

Schon früh wurde die besondere Eignung und Neigung von Felix Hell zum Konzertieren offenkundig. Mittlerweile kann Felix Hell über 1000 Solo Konzerte für sich verbuchen. Im In- und Ausland, darunter in Frankreich, Spanien, Italien, Russland, Island, Lettland, Norwegen, Jamaica, Australien, Neuseeland, Singapur, Malaysia, Korea, Taiwan, Kanada und in den USA erspielte er sich in Kathedralen und Konzertsälen Kritiken höchsten Lobes. Allein in den USA gab er mehr als 500 Konzerte in 45 Bundesstaaten.

Jetzt reiht sich die Steinmeyer-Orgel in Berlin, Prenzlauer-Berg in diesen Konzertreigen ein. Freuen sie sich auf ein außergewöhnliches Konzert mit Werken von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelsohn-Bartholdy, Samuel Barber und Franz Liszt.

Wie bei allen Veranstaltungen dieser Art gelten die 3G-Regeln.

Wir freuen uns auf sie und den Auftakt der Orgelfestwochen.

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Die Orgel lebt und mit ihr die Orgelfestwochen

In der Tat war es bisher im Jahr 2021 sehr ruhig, was die Steinmeyer-Orgel anging, aber natürlich waren wir im Hintergrund nicht untätig und haben fleißig die diesjährigen (erweiterten) Orgelfestwochen für Sie vorbereitet.

Freuen Sie sich mit uns auf einige schöne Konzerte. Wir hoffen auf viele Besucher und großzügige Spenden, mit denen Sie den Erhalt dieser außergewöhnlichen Orgel unterstützen.

Schon an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dafür.

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Stummfilm als Höhepunkt

Die Orgelfesttage sind bisher eine voller Erfolg.

Wir freuen uns als Höhepunkt am 27. September um 19:30 Uhr Prof. Wolf-Günter Leidel an der Steinmeyer-Orgel begrüßen zu dürfen.

Prof. Wolf-Günter Leidel

Er wird den Film „Frate Sole“ aus dem Jahre 1918 über den heiligen Franz von Assisi durch seine Improvisation an der Steinmeyer-Orgel begleiten.

Prof. Leidel wurde 1949 in Königsee/Thürigen geboren, ist als Komponist, Pianist/Organist und Musikproduzent tätig und lehrt seit 1985 (seit 1993 als Professor für Musiktheorie) an der Hochschule für Musik in Weimar. Er liebt das Improvisieren und schreibt auch schon mal ganze Orchesterstücke, während er im Wartezimmer einer Arztpraxis sitzt. Motiviert von den gropßen Romantikern begann er seine Karriere als Komponist bereits mit 4 Jahren.

Lassen sie sich überraschen, welche Klänge er unserer wunderbaren Orgel entlockt und genießen erneut eine wunderbaren Abend in unser Pfarrkirche Ss. Corpus Christi.

Wir freuen uns auf sie und dieses außergewöhnliche Highlight.

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Unser Titularorganist spielt für sie

Nach einem großartigen Konzert am vergangenen Sonntag mit dem neuen Domorganisten der Sankt-Hedwigs-Kathedrale, Marcel Andreas Ober, freuen wir uns nun auf ein weiteres Highlight.

Am 20. September 2020 um 19:30 Uhr spielt unser Titularorganist Martin Kondziella an der Steinmeyer-Orgel.

Martin Kondziella

Sie hören Werke von Malcolm Archer, Heinrich Scheidemann, Franz List und mehr. Einzelheiten können sie dem Programmheft entnehmen.

Unser erstes Konzert in der vergangenen Woche hat gezeigt, das wir genug Platz haben, um mit Abstand ein großartiges Konzert zu genießen. Denken Sie wieder an ihre Mund-Nasen-Bedeckung und freuen sie sich mit uns auf einen unvergesslichen Abend.

Wir freuen uns auf Sie.

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