Die finale Abnahme

Nach einem feierlichen Höhepunkt des Projektes mit dem Weihegottesdienst fand am 11.6.2018 auch die offizielle, finale Abnahme statt. Der Orgelsachverständige Martin Ludwig gab seinen Bericht ab. Grundsätzlich ist die Orgel abgenommen. Allerdings gibt es noch ein paar Kleinigkeiten, die nachgebessert werden müssen. Dies wird jetzt zeitnah in Angriff genommen.

Nach dem offizielen Part war Herr Kondziella so nett allen Anwesenden noch in einigen Stücken einen Teil des breiten Spektrums der Orgel näher zu bringen. Es ist wirklich ein beeindruckendes und einmaliges Instrument. Die Arbeit im Projekt hat sich also auf jeden Fall gelohnt.

Abschließend ein letztes Gruppenbild wieder verbunden mit dem Dank an Beteiligten:

Von links: Herr Kortmann (KV), Herr Linke (Orgelbauer), Pater Weizenmann (Pfarradministrator), Herr Kirschnik (aptoPlan), Herr Kondziella (Vorsitzender Beirat), Herr Martins (KV), Frau Erler (EBO), Herr Hilse (Orgelbauer), Herr Ludwig (Orgelsachverständiger), Marion Bergström (Denkmalschutzbehörde), Herr Westrich (KV), Herr Lohmann (Orgelbauer)

Mit dieser Abnahme geht die Orgel in ihren regulären Betrieb über. Jetzt heißt es noch einen Wartungsvertrag abzuschließen, um sicherzustellen, dass sie uns für viele, viele  Jahre erhalten bleibt und in vielen Gottesdiensten und Konzerten zum Lobe Gottes erklingen kann.

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Festgottesdienst mit Orgelweihe durch Erzbischof Dr. Heiner Koch am 10.06.18

Am Sonntag den 10.06.18 fand unser Orgelrestaurierungsprojekt seinen krönenden Abschluss: Erzbischof Dr. Heiner Koch weihte die Steinmeyer-Orgel nach vollendeter Restaurierung im Rahmen eines Festgottesdienstes.

Vom Einzug bis zum Kyrie blieb die Orgel zunächst noch stumm – stattdessen spielte der Bläserkreis des Posaunendienstes der EKBO, in dem auch unser Fördervereinsvorsitzender Herr Spree aktiv ist.

Bläserkreis des Posaunendienstes der EKBO

Einzug in die Kirche von Erzbischof Dr. Heiner Koch

Nach dem Kyrie erfolgte die feierliche Weihe auf der Orgelempore:

Anschließend ertönte die Orgel zum ersten Mal wieder: unser verantwortlicher Orgelsachverständiger Herr Martin Ludwig spielte die Choralimprovisation aus op. 65 „Nun danket alle Gott“ von Siegfried Karg-Elert:

Martin Ludwig an der Orgel

Im weiteren Verlauf übergab er dann an unseren Gemeindeorganisten Herrn Jürgen Schladt, der 2,5 Jahre auf diesen Tag gewartet hat: endlich nicht mehr um defekte Register „drumherumspielen“!

Jürgen Schladt an der Orgel

Schon zur Begrüßung nahm der Erzbischof Bezug auf das Thema „Orgel“ und verglich das komplexe Zusammenspiel der Pfeifen in einer Orgel mit dem Zusammenspiel der Menschen in einer Gemeinde und sagte sinngemäß und mit Augenzwinkern, dass wir so gesehen alle gewissermaßen „Pfeifen“ seien, jeder mit einer ganz bestimmten Aufgabe…

Erzbischof Dr. Heiner Koch flankiert von Pater Markus Mönch scj (links) und Pater Jacinto Weizenmann scj (rechts)

In der Predigt verwies der Erzbischof zunächst auf den historischen Rahmen: vor 100 Jahren ging der 1. Weltkrieg zuende und nur 7 Jahre später – in wirtschaftlich sehr schwierigen Zeiten – wurde unsere Orgel eingeweiht und sogar im Jahre 1943, mitten im 2. Weltkrieg, wurde sie noch komplettiert. Er zog den Rahmen aber noch größer, erinnerte an den Beginn des schrecklichen 30-jährigen Krieges vor 400 Jahren und berichtete auch von persönlichen Erfahrungen aus Südrumänien, wo er kürzlich in einer sehr armen Gegend eine großzügig ausgestattete Orgel eingeweiht hat – Begründung des Verantwortlichen vor Ort: ihre Größe steht für unsere Würde! Eine wesentliche Aussage der Predigt war: ohne Gott macht so eine Orgel keinen Sinn!

Nach dem Festgottesdienst gab es noch einen Empfang im Gemeindesaal, den Pater Weizenmann eröffnete:

Pater Jacinto Weizenmann scj

Zunächst richtete Frau Julia Beier vom Ortskuratorium der Deutschen Stiftung Denkmalschutz einige Worte an die Gemeinde und die Gäste (Foto siehe weiter unten). Sie war gemeinsam mit ihrer Kollegin Frau Petra Möllenbrock gekommen. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz war mit dem Landesdenkmalamt Berlin unser treuester Förderer mit drei Förderungen in den Jahren 2015 bis 2017.

Danach hielt unser Schirmherr Bundestagspräsident a.D. Dr. h.c. Wolfgang Thierse eine Ansprache, fasste das Vorhaben noch einmal zusammen und dankte den vielen Engagierten:

Schirmherr Wolfgang Thierse

Anschließend erläuterte Orgelbaumeister Stefan Linke viele besondere Aspekte unserer Orgel – man spürte wirklich die Begeisterung für seine Arbeit und die seiner Kollegen. Er wünschte uns zum Schluss noch viel und lange Freude mit diesem einzigartigen Instrument:

Orgelbaumeister Stefan Linke von Orgelbau Fleiter oHG (am Mikrofon)

Pater Weizenmann bat anschließend die verschiedenen anwesenden Mitwirkenden am Orgelrestaurierungsprojekt nach vorne, um aufzuzeigen, um was für eine Gemeinschaftsarbeit es sich dabei gehandelt hat (und auch hier fehlen noch viele – zum Beispiel Herr Zerbe, der aber zumindest während des Festgottesdienstes dabei war):

von links: Martin Kondziella (Vorsitzender Beirat), Uta Heiseke (Pfarrsekretärin), Friedemann Spree (1. Vorsitzender Förderverein), Jürgen Schladt (Gemeindeorganist), Daniel Westrich (KV), Martin Ludwig (mit Mikrofon – Orgelsachverständiger), Wolfgang Thierse (Schirmherr), Marcus Renusch, Henryk Stein, Rudi Martins, Jörg Kortmann, Monika Kießig (alle KV), Pater Weizenmann (Pfarradministrator der Gemeinde)

Anschließend gab es noch viele nette Gespräche bei glücklicherweise noch schönstem Sommerwetter:

Frau Julia Beier vom Ortskuratorium der Deutschen Stiftung Denkmalschutz mit Herrn Horst Brauner, Fördervereinsmitglied aus Gründungstagen und Musikproduzent, der diesen Tag viele Jahre herbeisehnte

Einige Interessierte nutzen noch die Gelegenheit, sich von Herrn Linke und Herrn Kondziella die Orgel erklären und auch klanglich vorführen zu lassen. Herr Kondziella hatte bereits zum Ende des Festgottesdienstes mit dem „Finale aus der 1. Symphonie für Orgel“ von Louis Vierne ein sehr beeindruckendes und vielfältiges Nachspiel abgegeben, welches einen guten Vorgeschmack gab für die für September 2018 geplanten Festtage mit mehreren Orgelkonzerten in unserer Kirche.

Martin Kondziella erläutert die Orgel und gibt Klangproben zum Besten

Wir blicken nun dankbar auf einen sehr schönen und würdigen Abschluss dieses Projektes zurück. Alles begann im Jahre 2001 mit der Gründung des „Fördervereins Steinmeyer-Orgel Ss. Corpus Christi Berlin“. Es fand nun nach vielen Höhen und Tiefen, Enttäuschungen und Erfolgen, engagierten und teilweise zermürbenden Diskussionen bis hin zu zeitweisen Streitereien über die Vorgehensweise und letztlich viel beharrlicher Fleißarbeit und fachlich hervoragender Restaurierungsarbeit von Orgelbau Fleiter (und Firma Eisenschmid für den Spieltisch) nun ein Ende auf das wir alle stolz sein dürfen.

Alle Arbeit hätte aber nicht gereicht, wenn wir nicht das Vertrauen der institutionellen Förderer gewonnen hätten, die mit ihrer großzügigen finanziellen Unterstützung dieses Projekt erst ermöglicht haben. Ihnen gilt daher der abschließende Dank. Vergelt’s Gott!

Bildnachweise: Bilder nummeriert von oben nach unten:
Nr. 1 und 14: Martin Kondziella; Nr. 4, 9-12, 19, 21, 23-24: Jörg Kortmann; Nr. 22: Alexandra Stern; alle anderen Bilder: Markus Nowak (textbildton.net)

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Artikel im „Tag des Herrn“ zur Restaurierung unserer Orgel

In der Ausgabe des „Tag des Herrn“ vom 27.05.18 erschien der folgende Artikel zu unserem Restaurierungsprojekt: „Die Königin kann wieder singen“

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Pressemitteilung Erzbistum Berlin zur Weihe der Steinmeyer-Orgel am 10.06.18

Am 18.05.18 hat das Erzbistum Berlin eine Pressemeldung zur Weihe unsere Steinmeyer-Orgel herausgegeben, welche am Sonntag, den 10.06.18, um 10:30 Uhr stattfinden wird: Link zur Pressemeldung

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Das Plakat zur Orgelweihe wird ausgehängt

Der Termin der Orgelweihe am 10. Juni rückt immer näher.
Inzwischen sind auch schon einige Orte mit Plakaten versehen.

Hier können sie das Plakat in elektronischer Form einsehen und gerne auch an Interessierte weiterleiten.

PlakatOrgelweihe

Falls sie ein Plakat (DIN A3) ausgedruckt benötigen, können sie sich gerne ans Pfarrbüro wenden.

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Steinmeyer-Orgel: jetzt auch auf Facebook

Seit knapp zwei Wochen hat unsere Steinmeyer-Orgel nun auch eine Facebook-Präsenz: weitersagen und „liken“, die Orgel hofft auf viele (auch neue) Freunde!

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Abnahme 4. Bauabschnitt, 1. Teil: die ersten „vorläufigen“ Töne erklingen!

Am 16.03.18 fand die vorletzte Abnahme im Zuge der Orgelrestaurierung statt: der erste Teil des 4. Bauabschnitts, der aufgrund von Unwägbarkeiten bei der Bereitstellung bereits bewilligter Fördermittel vorsichtshalber noch einmal zweigeteilt wurde, wurde abgeschlossen. Nur ein kleinerer Anteil der Abnahme wurde vertagt, da einige Einbauarbeiten komplexer waren und leicht verschoben wurden.

Von links nach rechts: Hr. Kirschnick (aptoPlan), Hr. Ludwig (Orgelsachverständiger Erzbistum), Hr. Lohmann (Orgelbaumeister Fa. Fleiter), Hr. Martins (Stv. Vors. KV), Hr. Renusch (KV), Fr. Erler (Bauleiterin Erzbistum), Hr. Westrich (KV), Pater Weizenmann scj (Pfarradministrator), Hr. Boenigk (Orgelbauer Fa. Fleiter)

Die beauftragten Arbeiten umfassten ein breites Spektrum verschiedener Einbautätigkeiten, u.a.:

  • Beledern der Taschen des Pedals
  • Elektrik: Anschließen des Spieltischs, Einziehen neuer Kabel und Einbau neuer Gleichrichter
  • Bau eines Motorkastens mit Ansaugkanal, um das „Klima“ der Luft zu verbessern, die für den Spielbetrieb verwendet wird und die sozusagen den ganzen „Organismus“ der Orgel durchströmt. Sie wird nun aus dem Kircheninnenraum statt aus dem unbeheizten Kirchturm angesaugt.
  • Einfräsen von Schlitzen in die Seitenwände der Orgel, um die Luftzirkulation im Orgelgehäuse zu verbessern
  • … und der Einbau einer Pedalmixtur, die zwar im Originalinstrument vorgesehen aber nie eingebaut wurde und die die einzige Erweiterung (bzw. Komplettierung) der Disposition der Orgel darstellt, die im Rahmen der Restaurierung vorgenommen wird.
Alte Technik trifft neue Technik:
alte Setzerkombination mit neuer
digitaler Technik verbunden
"Ersatzteilsammlung":
einige Reservetaschen
unterschiedlicher Größen
Neue Lüftungsschlitze
seitlich im Gehäuse zur
besseren Durchlüftung

Dass langsam ein Ende des Projektes in Sicht ist wird auch dadurch offensichtlicher, dass endlich auch wieder Töne erklingen, wenn auch bisher nur sehr selektiv im Rahmen der ersten Tests. Hier eine erste Spielprobe des Orgelsachverständigen Herrn Martin Ludwig:

Auch wenn Herr Ludwig und Orgelbaumeister Lohmann noch fleißig fachsimpelten, welche Anpassungen noch erforderlich seien, so resümierte Herr Ludwig doch am Schluss: „das wird!“.

Bei der Abnahme wurden auch kurz die Ergebnisse der ersten Langzeitauswertung der überarbeiteten Heizungsanlage besprochen, die seit Herbst 2016 auch ein „klimareguliertes Lüften“ erlaubt: vor allem die aus Sicht der Schimmelvermeidung wichtigen Verläufe der relativen Luftfeuchtigkeit bewegen sich auf Basis der Sensoren der Heizungsanlage fast durchgängig im akzeptablen Bereich. Das zum Schutz der Orgel umgesetzte aufwendige Klimakonzept, das auch der baulichen Substanz der Kirche und seiner Einrichtung insgesamt zugute kommt, funktioniert, auch wenn Frau Erler vom Erzbistum noch Bedarf für etwas „Feintuning“ der Abstimmung durch die Heizungsbaufirma sieht.

Alles in allem ein sehr ermutigendes Zwischenergebnis, so dass wir mit viel Zuversicht der Neueinweihung am 10.06.18 um 10:30 Uhr entgegenblicken!

 

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Der Termin der Orgelweihe steht fest

Nachdem am 14.2. das Festkomitee zur Wiedereröffnung der Steinmeyer-Orgel getagt hat, wurde nun nach einigen Abstimmungen der Termin zur Weihe der restaurierten Orgel festgelegt.

Am 10. Juni 2018 zum sonntäglichen Gottesdienst um 10:30 Uhr wird die Orgel durch Erzbischof Heiner Koch geweiht und dann zum ersten mal nach 2,5 jähriger Bauzeit wieder neu erklingen.

Alle Beteiligten freuen sich auf diesen wichtigen Termin.

Vom 23.9-30.9.2018 wird es dann eine Festwoche geben, in der die Orgel dem breiten Publikum als einmaliges und außergewöhnliches Instrument präsentiert wird. Mehr dazu bald hier an dieser Stelle.

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Orgelbau und Orgelmusik sind jetzt Weltkulturerbe

Wer gestern in die Presse schaute wird überall Artikel über Orgelbau und Orgelmusik gefunden haben, denn gestern hat die UNESCO bei ihrer Sitzung in Korea beides auf Antrag Deutschlands in die Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Neben der Falknerei und der Genossenschaftsidee, die 2014 diese Liste erweiterten, ist dies erst der dritte Eintrag aus Deutschland, der in diese Liste Eingang gefunden hat, die weltweit nun bereits über 400 kulturelle Ausdrucksformen umfasst. Hätten wir eine Stimme gehabt, so hätten wir sie sicher auch dieser Nominierung gegeben!

Vorbereitung der Neueinweihung unserer Orgel

Bereits am 27.09.17 trafen sich die Mitglieder des Fördervereins Steinmeyer-Orgel Ss. Corpus Christi Berlin wieder zur Jahreshauptversammlung. Dabei wurde neben den regulären Agendapunkten auch beschlossen, ein Gremium zu bilden, welches sich mit der Vorbereitung der Feierlichkeiten zur Neueinweihung der Orgel befassen soll, die jetzt für circa Mitte 2018 erwartet wird. Vor der Einweihung liegt neben dem vollständigen Zusammenbau aber auch noch die Intonation vor uns, die sinnvollerweise nicht bei winterlichen Temperaturen durchgeführt wird. Daher geht es bei uns nach dem Advent zunächst weiter mit dem Warten auf dieses Ereignis…

Ehrenmitgliedschaft für Herrn Zerbe beschlossen

Bei der Jahreshauptversammlung wurde zudem das Gründungsmitglied und langjährige Vorstandsmitglied Bernhard Zerbe zum Ehrenmitglied des Fördervereins ernannt. Nach einer schweren Erkrankung Ende 2016 trat Herr Zerbe dieses Jahr nicht wieder zur Wahl als Vereinsvorstand an. Der Vorstand dankte Herrn Zerbe im Namens des Vereins herzlich für sein großes Engagement seit dem Jahre 2001 und wünscht ihm alles Gute für die Zukunft.

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Abnahme 3. Bauabschnitt

Nach der erfolgreichen Anlieferung und dem Einbau des Spieltisches konnten wir heute den 3. Bauabschnitt unseres Orgelprojektes offiziell abnehmen.

Der Spieltisch in neuem Glanz

Dazu war auch extra das Ehepaar Reiser, der Firma Eisenschmid, anwesend. Sie haben die Restaurierung des Spieltisches durchgeführt und konnten uns über die Details der Arbeiten informieren. Der restaurierte Spieltisch verfügt jetzt über eine moderne Setzeranlage, läßt sich aber auch noch komplett so spielen, wie vor über 90 Jahren von Herrn Steinmeyer vorgesehen.

Beim Blick in das Innenleben sind moderne Technik und original erhaltene Elemente zu erkennen.

Blick von hinten in den Spieltisch

Die mit Magnetschaltern versehenen Taster von hinten.

Alle Anwesenden waren begeistert von der gelungenen Restaurierung und konnten sich dann sogar an den ersten Tönen der Orgel erfreuen.

Zum Schluss das obligatorische Gruppenbild

Hr. Kirschnik, Hr. Kortmann, Hr. Renusch, Hr. Westrich, Fr. Reiser, Hr. Reiser, Fr. Bergström, Fr. Haseley, Hr. Linke, Hr. Lohmann, Hr. Ludwig, Hr. Kleinhans (v.l.n.r)

verbunden mit dem Dank an alle Beteiligten und der Vorfreude auf die Fertigstellung des 4. Bauabschnitts Mitte nächsten Jahres.

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